Rhabarber-Crumble!!! Girls-Foodblog-Week – ein Blick hinter die Kulissen.

Rhabarbercrumble

Ihr Lieben,

wolltet ihr immer schon einmal wissen, wie so ein Tag ausschaut, wenn sich 6 Foodblogger-Mädels treffen? Dann mal hereinspaziert …

Girlsfoodblogweek

Vor zwei Wochen öffnete die liebe Lisa, die ihr bestimmt vom Blog Liz&Jewels kennt, ihre Türen für uns. Es wurde fleißig gekocht, lecker gegessen, fotografiert und natürlich jede Menge gequatscht und gelacht. Und da dabei so wunderbare Rezepte herausgekommen sind haben wir uns überlegt diesmal nicht nur alles bis auf den letzten Krümmel zu verputzen, sondern auch fein für euch in Szene zu setzen und euch die Rezept im Zuge unserer Girls-Foodblog-Week zu verraten.


lizandjewels

Tassen-Küchlein mit weißer Schokolade

Los ging es am Montag bei Lisa, die uns mit wunderschönen Tassen-Küchlein erwartete, das Rezept für die leckeren Tassen-Küchlein mit Weißer Schokolade findet ihr hier.


fraeuleinordnung

Quinoa-Salat und Apfel-Galette

Dienstag hat Denise auf ihrem Blog Fräulein Ordnung das Rezept zu ihrem superleckeren Quinoa-Salat verraten. Der wird auf jeden Fall nachgekocht. Dort findet ihr auch das Rezept zur Apfel-Galette.


schmecktwohl

Nudelsalat mit Tomaten-Rucolapesto und den schokoladigsten aller Schokokuchen

Mittwoch gab es bei der lieben Steffi von schmecktwohl. das Rezept für ihren Nudelsalat mit cremigem Tomaten-Rucolapesto und feinstem Ofengemüse. Das Rezept für ihren Schokoladenkuchen findet ihr hier. Gleich mal rüberhüpfen.


180gradsalon

Cremiges Himbeereis

Mona vom Blog 180 Grad Salon hat uns am Donnerstag ihr Rezept für selbstgemachten Rhabarbersirup verraten und ein superschnelles, cremiges Himbeereis gezaubert. Das war der Kracher und restlos weggeputzt.

monsieurmuffin

Ofenfrisches Baguette

Ja, und heute verrate ich euch meine Rezepte, die ich zu unserer Sause mitgebracht habe. Ich habe am Abend vorher noch fix einen Hefeteig im Kühlschrank angesetzt (Jaja, ihr lest richtig) und morgens frisches Baguette daraus gebacken. Noch warm habe ich es ins Auto gepackt und mich auf dem Weg zu Lisa ganz schön von seinem leckeren Duft berauschen lassen. Der Duft von Brot, das frisch aus dem Ofen hüpft ist schon grandios. Das Rezept habe ich letztes Jahr schon verbloggt und findet ihr hier.

Tomaten-Schafskäse-Tartelettes

Dazu gab es meine Tomaten-Schafskäse-Tartelettes, das blitzschnelle Rezept habe ich euch hier schon verraten.

Und last but not least, gibt es hier und heute noch das Rezept zum Rhabarber-Crumble, passend zu unserem Rhabarber-Special, dass gleichzeitig heute auch zu Ende geht. Ein bisschen wehmütig bin ich schon, habe ich doch noch sooo viele Rhabarber-Rezepte die ich euch verraten möchte. Aber ich freue mich schon auf die Erdbeer-Zeit. Da erwartet euch die nächsten Wochen bestimmt die ein oder andere Köstlichkeit hier auf dem Blog. Und es geht auch schon los, denn im Rhabarber-Crumble haben sich ganz heimlich die ersten Erdbeeren versteckt! Dieses herrlich süßsaure Kompott getoppt mit dieser knusprigen Nusskruste. Ihr müsst es unbedingt ausprobieren!!! Ganz ehrlich, so ratzefatze war das alles weggeputzt! 🙂

Rhabarber-Crumble

Rhabarber-Crumble mit Erdbeeren

Zutaten:
100 g gemischte Nüsse
200 Mehl
80 Zucker
140 g kalte Butter
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt

300 g Erdbeeren
750 g Rhabarber
1 EL Speisestärke
50 g Zucker
1 Pkt. Bourbon-Vanillezucker

Zubereitung:
Die Nüsse grob hacken. Mehl, Zucker, Butter, Vanilleschotenmark, Salz und Zimt in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten. Mit den gehackten Nüssen vermengen. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und halbieren. Den Rhabarber putzen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

Rhabarber mit Erdbeeren, Speisestärke, Zucker und Vanillezucker vermischen und in eine Auflaufform geben. Die Streusel darüberstreuen und für ca. 25 Minuten goldbraun backen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und genießen. Vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis?

juliettasseasons

Couscous-Salat mit Granatapfelsirup

Morgen erwartet euch Julia von Juliettas Seasons auf ihrem Blog mit ihrem tollen Juliettas Kizir (Couscous-Salat mit Tomaten, Paprika, Frühlingszwiebeln & Granatapfelsirup). Gleich mal speichern und rüberhüpfen.

Ich beam mich jetzt nochmal an unseren reich gedeckten Tisch und hoffe, wir haben euch ein wenig für euer nächstes Sommerfest inspirieren können und wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und -kochen.
eure Jenni

Ihr Lieben, es war so schön mit euch, und ein ganz großer Dank an dich Lisa, für deine Gastfreundschaft. Bis zum nächsten Mal. Das wunderhübsche Foto von mir mit dem Rhabarber-Crumble hat die liebe Steffi gemacht.

 

13 comments

  1. Steffi von schmecktwohl.de

    Liebe Jenni, so ein schöner Beitrag! Und du hast Recht: Es war superschön bei Lisa, ein ganz toller Blogger-Mädels-Day! Und der Crumble war absolut allerfeinst – die Mischung aus den nussigen Streuseln mit dem nicht zu süßen Rhabarber – nomnomnom….:-) Brot und Tartelettes natürlich auch! Und auch noch so hübsch zum Ablichten 😉 Liebste Grüße, Steffi

  2. Rebecca

    Ohh das klingt ja alles so lecker, da werde ich gleich ganz neidisch 😉 Ihr hattet mit Sicherheit eine wunderschöne Zeit zusammen, mit so viel leckerem Essen kann es ja gar nicht anders 😉
    GLG, rebecca

  3. Jule

    Das schaut ja wirklich toll aus! Das kann ich mir vorstellen, dass so ein Girl Koch&Back Tag ein volller Erfolg sein musste! Die Fotos sehen alle sehr schön und appetitlich aus:) <3

    liebe Grüße,
    Jule

  4. Franzi

    Huuiii, was für wunderbare Leckereien habt ihr da gezaubert – das war bestimmt ein toller Tag! Allen Crumble Rezepten bin ich ohnehin verfallen; soo lecker wenns schön knuspert!
    Liebe Grüße!
    Franzi

  5. Pingback: Gastbloggerreihe bei schmecktwohl | schmecktwohl.
  6. Irmgard

    Hallo Jenni! Bin hier zufällig auf deinen Blog gestoßen nachdem ich nach Rezepten mit Rhabarber gesucht habe. Allerdings hatte ich nichts „Süßes“ im Sinn. Ich muss sagen, es sieht sehr lecker aus obwohl ich Rhabarber eher als Kompott kenne und das ist bei mir meist weniger süß. Ist aber ne Versuchung wert es mal zu probieren und daher bedanke ich mich schon mal vorweg für die netten und inspirierenden Fotos und Anregungen und natürlich die Rezepte ohne die ich es nicht selbst machen könnte 🙂 LG Irmgard

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